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SG Royals Südwest nach verschlafenem Start mit einem souveränen Arbeitssieg

Die Vorzeichen für das Match am vergangenen Sonntag standen klar auf Pflichtsieg. Doch nach den ersten zehn Spielminuten trauten die Zuschauer in der Saarlouiser Stadtgartenhalle ihren Augen nicht. Mit 8:18 lagen die »kleinen« Royals gegen die Außenseiter aus Heidelberg zurück. Es gelang zwar ein ums andere Mal die Zonenverteidigung der Gäste auszuspielen, im Abschluss hatte die Mannschaft jedoch große Probleme. Vor allem die nominell einfachsten Punkte – Freiwürfe – fanden nicht ihr Ziel.

Doch mit der Ansprache der Coaches zum Wechsel der eigenen Verteidigungsvariante in der Viertelpause drehte sich nun das Spiel. Viele Schnellangriffe wurden jetzt souverän verwandelt, was sich schließlich auch auf das Ergebnis auswirkte. Gina Roller setzte starke Akzente von der Bank, indem sie sich mehrere Offensivrebounds griff und diese abgezockt in Punkte verwandelte. Den Schlusspunkt vor der Halbzeit setzte Anne Simon nach Auszeit mit einem Buzzerbeater-Dreier zur Führung unserer SG mit 32:29.

Nach der Halbzeitpause knüpften die jungen Royals, unterstützt von den unermüdlichen Trommlern und etlichen Fans, an die gute Leistung des zweiten Viertels an. Nele Trommer und Helena Eckerle waren Garanten für die Überlegenheit unter dem Korb. Aus den Defensivrebounds entwickelte sich ein uns andere Mal ein effektives Fastbreakspiel der Royals. Die Kräfte der Heidelbergerinnen schwanden zusehends. Diese physische Überlegenheit führte schließlich zu einem auch in der Höhe verdienten 59:44-Endstand.

Alle zwölf Spielerinnen wurden eingesetzt und zeigten, weswegen die Royals als Team in dieser Saison nicht zu unterschätzen sind.

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